Der Bau des Hauses der Begegnung wurde im Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" mit Mitteln des Bundes und des Freistaats Bayern gefördert.
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Offene Begegnung/Treffpunkt

Quartierbüro

Das Quartierbüro wurde von der Stadt eingerichtet. Zum Team zählen der Quartiermanager Jörg Fischer und seine Mitarbeiterin Michaela Kaag. Die Aufgaben des Quartierbüros bestehen darin, bei Wohnungssuche, Arbeitssuche, Anträgen, Kontakt zu Schulen oder Kindergärten herzustellen oder bei Konflikten zu vermitteln ect. Es werden Vorschläge von Projekiten aufgenommen. Das Quartierbüro ist für die Koordinierung der AGs zuständig und begleitet die angestoßenen Projekte. 

 

Öffnungszeiten:

Dienstag: 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Donnerstag: 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr

oder nach Vereinbarung. Tel: 0906/999837840

 

Quartierbüro

im Haus der Begegnung

Andreas-Mayr-Str. 3b

86609 Donauwörth

Offener Treff

Unser "offener Treff" bietet die Möglichkeit, sich in gemütlichem Rahmen zu treffen, sich zu unterhalten, die aktuelle Zeitung oder ander Informationsbroschüren durch zu stöbern ( vielleicht suchen Sie einen Job, eine Wohnung oder wollen nur die aktuellen Nachrichten lesen). Wir bieten ihnen eine gemütliche Küchenzeile mit Barflair zum verweilen. Leckere Kaffeespezialitäten, Tee oder Kaltgetränke stehen ihnen zur Verfügung

Im gemütlichem Rahmen kann man so neue Kontakte knüpfen, sich unterhalten oder sich über unsere Angebote und Kooperationen informieren.

 

Wo:  Im Haus der Begegnung
Wann:

Montag: 08.00 - 12.00 Uhr
Dienstag: 08.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 - 12.00 Uhr
Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr
nicht in den Schulferien!

Kosten:  Dieses Angebot kann von jedem genutzt werden und ist für Sie kostenlos.

Anmeldung: keine Anmeldung erforderlich
Mehrgenerationenhaus Schule-plus

Andreas-Mayr-Str. 3b
86609 Donauwörth

Tel: 0906/999837850
 

Informationen:
Der "offene Treff für alle" ist die ganz besondere Spezialität von Mehrgenerationenhäusern. Kurse oder Bildungsangebote haben andere Institutionen auch. Doch wo sonst kann man vor oder nach dem Angebot gemütlich sitzen, vielleicht eine Tasse Kaffee trinken und sich mit den anderen unterhalten? In einem Mehrgenerationenhaus wird man in erster Linie als Gast behandelt und nicht als Konsument. Hier können junge und alte Menschen nebeneinander sitzen und plaudern. Ältere können mit Kindern spielen und es können sich ohne Planung und Organisation Aktivitäten ergeben.

Mitmachen: Mitmachen kann jeder, der Kontakt zu anderen Leuten sucht und sich ehrenamtlich engagieren mag.

Der Bau des Hauses der Begegnung wurde im Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" mit Mitteln des Bundes und des Freistaats Bayern gefördert.